Autor:**Original aus dem Internet
Wie mit der nach der Verwendung im Filter verbleibenden Restflüssigkeitsmenge umgegangen wird, ist ebenfalls ein Faktor, der bei der Auswahl der Filtergröße zu berücksichtigen ist. Bei der Arbeit mit teuren oder außergewöhnlich wertvollen Flüssigkeiten wird die Verwendung eines Filters mit geringem Restvolumen empfohlen. Dies minimiert das Restvolumen und stellt gleichzeitig sicher, dass die Probe ordnungsgemäß filtriert wird.
Befolgen Sie diese Schritte bei der Verwendung eines Spitzenfilters, um optimale Filtrationsergebnisse zu erzielen:
- Ziehen Sie vor dem Aufziehen der Probe zunächst etwa 1 mL Luft in die Spritze auf. Dies minimiert den Flüssigkeitsrückhalt.
- Ziehen Sie Ihre Probe in die Spritze auf und ziehen Sie dann weitere 1 mL Luft auf. Drehen Sie die Spritze um und wischen Sie eventuelle Rückstände von der Spitze ab.
- Verbinden Sie die Spritze mit dem Nadeltypfilter über einen Luer-Lock-Anschluss. Ziehen Sie vorsichtig fest, um eine sichere Abdichtung zu gewährleisten.
- Die Lösung aus der Spritze filtrieren und in das Probengefäß injizieren. Anschließend den Filter entfernen, Luft in die Spritze aufziehen, den Filter wieder anbringen und den Kolben drücken, um die restliche Probe zu filtrieren. Dies maximiert die Probenrückgewinnung.
Hinweis: Spritzen mit einem Volumen von weniger als 10 mL sind mit Vorsicht zu verwenden, da sie genügend Druck erzeugen können, um den Filter platzen zu lassen.